STIMMMEN: Nele Asche

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In Stimmen hören wir hinter Menschen. Nele Asche ist Zirkusdirektorin vom Circus Momolo. Für alle, die nicht wissen, was das ist: Das Zelt sieht man am Saaleufer; es ist ein Ort der Begegnung und der kulturellen Bildung. Warum sie vor 10 Jahren nach Jena kam und wie es Nele hier gefällt, erfahrt ihr auch.

Grünewald: Ebenholz und Rohmilch

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Grünewald – das ist Bürgerradio am Limit: Uwe und Martin bereiten für Euch live topaktuelle Themen auf wie den Stand der Dinge im Garten, mit gepflegtem Halbwissen zerpflückt und umgepflügt. Umrankt von ausgesuchter Musik für Jung und Alt.

Jetzt auch im Podcast – ganz ohne nervige Musik.

Martin und Uwe beschäftigen sich mit den Frage, woraus die schwarzen Tasten der Klaviatur sind und was der Wahl-O-Mat so sagt. Außerdem: Grünewald als Podcast, wo findet man das denn?

STIMMEN: Slow Burn

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In der Sendung STIMMEN hören wir hinter Menschen. Wir erfahren dabei vielfältige Perspektiven auf die Stadt Jena und ihre Bewohner.

Slow Burn sind eine Band der lauteren Töne. Jakob hat sich mit ihnen unter anderem über Gitarren unterhalten.

Grünewald: Winterdepressionen und Spamanrufe

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Grünewald – das ist Bürgerradio am Limit: Uwe und Martin bereiten für Euch live topaktuelle Themen auf wie den Stand der Dinge im Garten, mit gepflegtem Halbwissen zerpflückt und umgepflügt. Umrankt von ausgesuchter Musik für Jung und Alt.

Jetzt auch im Podcast – ganz ohne nervige Musik.

In dieser Folge beschäftigen sich Uwe und Martin mit der Frage, warum die Geburtenrate in Thüringen so niedrig ist, gehen dubiosen Spam-Anrufen auf den Grund und blicken nach Amerika. Außerdem: Wozu ist eigentlich ein Oszillator da? Und wie schreibt man das?

JenaZeit: Nach dem Anschlag in Aschaffenburg – Kommentar von David Simon

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Am 22.01.2025 hat ein Mann im mainfränkischen Aschaffenburg eine Kindergartengruppe angegriffen. Der mutmaßliche Täter ist ein afghanischer Asylbewerber. Zunächst soll er einen Zweijährigen getötet haben. Anschließend einen Mann, der den Verdächtigen aufhalten wollte. Seit der Tat weisen Bayern und der Bund sich gegenseitig die Schuld zu. Der Tatverdächtige soll nach Ablehnung seines Asylantrags ausreisepflichtig gewesen sein. CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz forderte in der Folge eine Kehrtwende in der Asylpolitik. Kritiker werfen ihm vor, dafür nach der Wahl mit der AfD zusammenarbeiten zu wollen. Zu den Reaktionen auf das Attentat von Aschaffenburg ein Kommentar von David Simon.